Lukas Rauchstein, die letzte deutsche Popstarhoffnung

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Local Heroes: Heute – Lukas Rauchstein über seine Musik und die Liebe zu Mecklenburg

Als ich auf das Cafe Ronja zulaufe, um Lukas zu treffen, sehe ich schon von außen einen jungen Kerl mit Hut und Sonnenbrille, ganz lässig mit der Café Tasse in der Hand. Das ist er, denke ich mir. Und so ist es dann auch. Es ist 17 Uhr und wir setzen uns in den Hinterraum des Cafés. Wir unterhalten uns ein wenig über das, was Lukas momentan macht und was in nächster Zeit so ansteht. Sein letzter Auftritt war bei der LOHRO Klubnacht im Urprung, Anfang 2014 kommt sein zweites Studioalbum raus, dazwischen ein Live Album im Sommer und am 12. April die Single „Der goldene Füller“.

Lukas, 24 Jahre jung, ist ein echter Hanseat und wird als die „letzte deutsche Popstarhoffnung“ gehandelt. Seine deutschen Texte: 100% Lukas Rauchstein. Er war bereits Preisträger durch die ‘Berliner Festspiele’ 2011, den ‘SingerSongwriterSlam’ in Hamburg und wurde zum ‘Deutschen Chansonpreis’ nominiert. Lukas singt, wonach ihm ist, und nimmt sich selbst und die Inhalte dabei auch nicht zu ernst. Was nicht heißt, dass er ‘Schalala’ und ‘dadada’ im Kopf hat. Neben der Musik hat Lukas auch bei vielen Theaterprojekten mitgewirkt, angefangen bei kleineren Schulprojekten bis hin zu eigenen Inszenierungen im Off-Theater, bsp. Wilhelm Tell in Leipzig und die Linie 7 – eine Performance zum Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung 2010.

Nach einer kleinen Kennenlernphase packe ich meinen Laptop aus und beginne mit meinen Fragen…..

 

Teresa: Wo bist du aufgewachsen?

Lukas: In Rostock! Ok, ich bin in Bad Doberan zur Schule gegangen und habe dort sicher auch einen großen Teil meiner Jugend verbracht, aber ich bin gebürtiger Rostocker… und Hanseat mit Leib und Seele.

Teresa: Seit wann machst du, was du machst?

Lukas: Seit ich 6 bin spiele ich Klavier. Und seit 6 Jahren mache ich Musik in dem Sinne, dass ich auch Geld damit verdiene. Ich wusste schon immer, dass ich auch texten kann, hatte aber auch immer Theaterflausen im Kopf. Der Besitzer der Bäckerei Sparre am Alexandrinenplatz in Bad Doberan hat mich einmal gefragt, ob ich nicht Lust hätte, an deren Piano drei mal die Woche aufzuspielen, bezahltes Üben quasi. Dadurch wurde ich mit dem Instrument immer vertrauter. Ich hatte bereits 12 Jahre klassischen Klavier- und 10 Jahre Akkordeonunterricht, aber dort habe ich Kompositionen erstmals ganz anders verstanden als im musikwissenschaftlichen Sinn und ich habe ein ästhetisches Gehör entwickelt.

Finanziell lukrativer als das, was andere in meinem Alter gemacht haben, war das ganze auch (grinst). Bad Doberan ist eine Urlaubsregion, die Gäste fanden mich irgendwie cool und so hat sich das ganze entwickelt. Es wurde vermittelt und so habe ich immer mehr Auftritte gehabt. Das Ganze wurde interessanter, die Leute wollten meine eigenen Lieder hören, die Läden waren plötzlich voll. Seit 2009 spiele ich mit meinem lieben Freund Robert Hedemann, der selbst Posaunist in Hamburg ist, in einer kleinen Jazz- und Swingcombo, die Herren Rauchstein & Hedemann; das ist im Grunde ein Spaßprojekt unsererseits, aber mit durchaus ernsthaftem Ansatz!

Teresa: Wie kam es zu deinem Lied Sahnsucht?

Lukas: Hah, das war damals im Café, da war ich in die Bäckereifachverkäuferin verliebt. Ich selbst finde das Lied heute sehr eindimensional und vorhersehbar, aber das ist das, was zieht: ein paar raffinierte Wortspiele, Schenkelklopfer ohne Ende und tralala.

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Teresa: Machst du auch Auftragsarbeiten?

Lukas: (da fällt Lukas eine frühere Interviewfrage ein) Ich wurde mal von einem Journalisten gefragt, ob ich für 10000€ ein Lied an eine Partei verkaufen würde. Meine Antwort war, dass da bei einigen Parteien eine Null hinten fehlen würde. Aber egal zu welchem Preis, wenn er hoch genug ist, die NPD in den Bankrott zu treiben, würde ich sogar für die singen. Und das meine ich ernst!

2010 war ein sehr volles Jahr mit vielen Auftragskompositionen. Vom Wirtschaftsministerium MV hatte ich mal den Auftrag, für junge Leute über den Schritt in die Selbstständigkeit angesichts von Werftenkrise, der Abschaffung der Zuckerrohrfabrik und so Sachen zu singen und zu zeigen, dass MV eben trotz allem ein schönes Land ist. Auch wenn die Thematik absolut meine und der Song ‘Leuchttürme’ auf jeden Fall einer meiner authentischsten ist, wäre ich ohne  den Anstoß von allein nie drauf gekommen, so etwas zu komponieren. Bis zu dem Punkt, als ich kurz nach dem Lied ‘Scheiß doch auf die Renter’ einen Auftrag von einem Verband zur Förderung alternativer Altenpflege bekommen habe. Auch ‘Scheiß doch auf die Rentner’  war nur ei kleines zynisches Lied, das von der Liebe zu einer Altenpflegerin handelt, aber das hätte sich trotzdem total widersprochen. Seit dem mache ich eigentlich keine Auftragsarbeiten mehr.

Teresa: Was machst du neben der Musik und dem Theater?

Lukas: Kochen und Essen (sprudelt es aus ihm heraus). Ich koche leider nicht so oft, aber wenn ich koche, will ich es richtig genießen. Das Einkaufen der Zutaten und sogar die Vorgehensweise beim Kochen teile ich mir genau ein. Ich bin da richtig akribisch. Übermorgen habe ich sogar einen Kochkurs im Carlo615, den habe ich zum Geburtstag geschenkt bekommen. Im November hätte ich die da in Grund und Boden gekocht, aber jetzt habe ich schon länger nicht mehr am Herd gestanden, da bin ich sogar richtig nervös.

Teresa: Und was isst du gerne?

Lukas: Ich lege wert auf Qualität. Ich esse lieber ein einfaches Steak mit Balsamico-Perlzwiebeljus und Kartoffel Sellerie Stampf aber dann muss es das BESTE Stampf sein. Carlo macht super Gnocchi in Ziegenkäse-Sahnesauce und Trüffel. Ich esse auch sehr gerne Fast Food, aber eben auch dann gutes Fast Food.

Teresa: Was inspiriert dich?

Lukas: (überlegt) Ich hatte so viele kreative Phasen und auch Phasen, in denen ich dachte, nie wieder kreativ zu werden. Aber auch die habe ich wieder überwunden. Mich inspirieren Geschichten aus dem näheren Umfeld und alles wofür ich meine Augen und Ohren offen habe. Aber ich schreibe auf keinen Fall autobiographische Lieder und bin auch kein Geschichtenerzähler. Mir geht es weniger um eine gute Story als um das Handwerk, musikalisch und textlich. Ich weiß, wie es geht, aber ich weiß nicht, was den Zauber ausmacht und auf den bin ich angewiesen.

Teresa: Wo kann man dich hören?

Lukas: Zum einen gibt es viele Live Ausschnitte, die sind allerdings nicht repräsentativ für meine Studioarbeit. Dann natürlich auf Youtube, Myspace, Soundcloud und meiner Homepage. Ab April gibt es dann auch meine neue Single „Der goldene Füller“. Am 27.7. trete ich in Nürnberg beim Bardentreffen auf, das ist ein 30 Jahre altes Festival. Das ist echt eine große Ehre! Im Juli machen wir eine Buchhandlungstour für das Live-Album durch Nord- und Westdeutschland mit Diskussionen und Lesungen aus Lieblingsbüchern. Ja und mit dem Robert werd’ ich dann auch ein bisschen Jazz spielen. Ach ja, am 23.2. spiele ich im Peter-Weiss-Haus als Gastmusiker auf der Record Release Party von meinem guten Freund Tobias Wolff von THE HOODOO TWO.

Teresa: Was war dein größter Erfolg?

Lukas: Ich glaub……das ernstgenommen werden von wichtigen Persönlichkeiten der Musikbranche… seien es Produzenten oder Fernsehshow-Buchungen wie jetzt bei ZDF Kultur, Sat 1 und Pro 7. Lob, ja das ist definitiv auch immer eine Ehre. Was die Leute in Berlin meiner Musik und Bühnenshow attestiert haben, das war Erfolg.

Mein emotionalster Erfolg ist jeden Abend zu wissen, dass sich die unterschiedlichen Zielgruppen von Studenten bis 50 aufwärts und verschiedene Berufs- und Bürgergruppen mit meiner Musik auseinandersetzen. Meine Wunschvorstellung ist ja, dass der Hörer sich zu Hause auf´s Konzert vorbereitet, sich ‘ne Kerze anzündet, ein Glas Rotwein trinkt und zuhört, was ich da singe. Auf dem Konzert soll er aber feiern und mitjohlen, einen wilden und dreckigen Abend haben und am nächsten Tag heiser sein. Ich mag es, wenn Menschen Spaß haben an meiner Musik, dass sie dabei lachen, sich verbrüdern. Die verschiedensten Menschen hören meine Musik, weil sie es verstanden haben oder es nie verstehen werden. Das ist rührend!

Teresa: Was sagst du zu dem Vergleich mit Tom Waits und Hans Albers?

Lukas: Ich fühle mich geehrt. Ich wurde schon mit allen möglichen verglichen, mit The Who, Westernhagen…. Entweder weil sie ihn gut finden oder hassen, aber zumindest haben sie eine Meinung. Ich kannte Tom Waits davor nur vom Namen. Hans Albers war einer der großartigsten Interpreten aus dem 20 Jh. und hat es mit seiner Stimme geschafft, eine Mischung aus unverbesserlicher Melancholie und absolut anstrengender Lebensfreude zu schaffen. Das ist wirklich Gänsehaut. Aber der Vergleich ist quatsch.

Teresa: Wer sind deine Lieblingsbands?

Lukas: Torfrock, Westernhagen und die Toten Hosen. Denen bleibe ich auch treu, aus Selbstschutz. Sonst könnte ich gar nicht abschalten. Westernhagen ist mein Vorbild was seine Arbeitsweise und seine Selbstverständnis als Künstler angeht. Er spielt teilweise über die Köpfe der Menschen hinweg und beherrscht absolute Perfektion. Be ihm ist alles durchdacht. Diese Akribie will ich mir auch mal leisten können. Die Dimension ist egal, ob Fussballstadion oder kleiner Club. Westernhagen begreift Popmusik als Kunst und das mache ich auch, ohne dabei mit einer intellektuellen Niveaukeule zu wedeln. Man darf nicht unterschätzen, dass es langer und harter Arbeit bedarf, um Leute textsicher zu kriegen… Das ist eine schwere Kunst.

Teresa: Hast du einen regionalen Lieblingskünstler?

Lukas: Ja, der Schriftsteller Peter Wawerzinek. 2010 hat er den Ingeborg-Bachmannpreis für das Buch ‘Rabenliebe’ bekommen.

 

Kurzer Zwischenfall: Ein Kerl steht auf und grüßt Lukas im Gehen. Lukas erzählt, dass dieser ihn mal auf der Straße mit seinen Liedzeilen angesungen hatte und die beiden daraufhin zusammen ein Bier trinken waren. „Lustiger Typ.“

 

Teresa: Wie beschreibst du deinen eigenen Stil?

Lukas: Ich beschreibe ihn gar nicht. Die Beschreibung „deutschsprachige Popularmusik“ ist schwammig aber korrekt. Ich mache Musik auf guten handwerklichen Füßen und versuche Interpret meines eigenen Werkes zu sein. Ich mache ernste Musik, wenn die Leute allerdings lachen, bin ich der Letzte, der sich beschwert. Aber der Begriff Musikkabarettist in Verbindung mit mir stimmt nicht und der Vergleich mit Bodo Wartke widert mich an. Ich schreibe heute keine Lieder mehr, die nichts währen. Wenn ich merke, es ist vergebene Liebesmüh, habe ich kein Problem damit das Lied beiseite zu legen.

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Teresa: Wo siehst du dich in 10 Jahren?

Lukas: Äähm… dann bin ich so erfolgreich, dass ich die Freiheit habe zu sagen was ich mache. Dieses Jahr wird heftig, produzieren, touren, alles relativ anstrengend… dazwischen DVD Produktion, Antragstellerei, Finanzierung. Das macht alles super Spaß, aber in 10 Jahren will ich die Freiheit haben zu machen wonach mir ist. Wenn ich ein Buch schreiben will, schreibe ich ein Buch. Ich möchte so etabliert sein, dass meine Anhänger sich dann eben auch über ein Buch freuen würden – nicht nur über Lieder. Ich habe den Anspruch, mit dem, was ich mache, reich zu werden. Nicht steinreich.

Teresa: Wie begründest du deine Liebe zu Mecklenburg?

Lukas: Ich finde, dass Mecklenburg mich immer wieder überrascht. Hier ist so viel Kreativität möglich, ganz aus sich selbst heraus. Seien es die Kunsthandwerke oder sonst was, da werden so tolle Projekte gemacht und es gibt richtig enge Netze. Wenn ich auf Rügen an der Steinküste sitze ist das die totale Offenbarung für mich. Aber auch generell der Schlag Menschen hier, zum einen die keinesfalls unsympathischen Reichen aus dem Westen, die sich hier ein Haus kaufen – die beweisen doch nur guten Geschmack-, aber auch die Alteingesessenen und die Künstler, die sich von der Natur inspirieren lassen. Das ist wirklich ein lustiges Völkchen.

Rostock selbst ist einfach meine Heimat und eine wunderschöne Hansestadt mit der nötigen Menge Intellekt um sie lebenswert zu machen. Aber es gibt auch eine ganz große Portion Romantik. Und du wirst sogar noch manchmal von einem alten Werftarbeiter auf einen Doppelkorn eingelade.

 

Das Café schließt und wir müssen die Zelte abbrechen. Da wir aber noch nicht ganz durch sind, entscheiden wir uns spontan noch für ein Bier ins Molotow zu gehen. Dort frage ich ihn, was seine Kette für eine Bedeutung hat – ein goldenes Amulett. Die hat er, als er mal in Finnland gespielt hat, von einem Juwelier geschenkt bekommen.

 

Teresa: Welches ist dein Lieblingsrestaurant in Mecklenburg?

Lukas: Ganz klar, Carlo615! Ach ja und natürlich der Fischereihof Detlefsen. Robert und ich durften nach einem Auftritt dort das ganze restliche Fischbuffet mitnehmen, das war nicht schlecht.

Teresa: Und dein Lieblingscafé?

Lukas: Das Café Cro im Friedhofsweg und Ronja. Das Café in der Töpferei Jung in Glashagen ist auch ziemlich puschig.

Teresa: …Bar?

Lukas: Ich habe ja einen Hang zu Dekadenz, da stehe ich auch zu. Deswegen gehe ich gerne in den Yachthafenresidenz Hohe Düne in Warnemünde, die haben meinen Lieblingswhiskey.

Teresa: Dekadenz also… in wie fern?

Lukas: Naja, ich lege eben Wert auf gute Produkte, gute Qualität, versuche jeden Sonntag in die Sauna zu gehen und solche Sachen eben. Wenn ich während meinen Reisen in Sternehotels übernachte, ist das für mich keine Dekadenz. Klar ist das auch schön, aber das brauche ich auch bei all dem Unterwegssein. Anders wäre das nicht auszuhalten.

Teresa: Lieblingsgalerie?

Lukas: Ich verstehe nicht viel vom Handwerk der Bildenden Kunst, aber ich finde es im Roten Pavillon in Bad Doberan immer sehr schön. Zum Beispiel als sie mal die ganze Galerie für eine Ausstellung mit Sand ausgelegt hatten. Auch die Sachen von Jule Müller, der Goldschmiedin aus Bad Doberan mag ich sehr.

Teresa: Lieblingsnaturort?

Lukas: Rügen!

Teresa: Wo bist du am liebsten, wenn du alleine sein willst?

Lukas: In der Badewanne (ich lache, Julia hatte mir die gleiche Antwort gegeben), mit einem Whiskey. Dazu höre ich mir das Album ‘Stark wie Zwei’ von Udo Lindenberg an, das geht genau 50 Minuten. Ich bin ein Heißbader, so dass es schon wehtut. Die ersten drei Songs rette ich mich also rüber, danach ist die Temperatur erträglich. Wenn es zu kalt wird, ist die CD zu ende!

Teresa: Und wo mit deinen Freunden?

Lukas: Fanblock 1a vom Ostseestadion. Nordtribüne, die billigen Plätze. Ich gucke gerne Fußball, mein Kumpel hat sogar mal bei Hansa gekickt. Und früher zusammen mit Marteria.

Teresa: Und mit der Familie?

Lukas: Zuhause im Wohnzimmer.

Teresa: Was ist deine schönste Erinnerung an Mecklenburg?

Lukas: Mmhhh meine Kindheit und Schulzeit…. weiß nicht…..doch genau, die war schön und behütet und erlebnisintensiv. Und natürlich die fetten Feten auf Rügen.

Teresa: Was ist dein persönlicher Geheimtipp für Mecklenburg?

Lukas: Ganz klar Parchim. Man glaubt nicht, wie viel die Anwesenheit eines Theaters in so einer kleinen Stadt für das kommunikative Niveau bewirkt. Die machen immer tolle Sachen dort und es ist immer mächtig was los.

Teresa: Mecklenburg ist……?

Lukas: …Anfang und Ende all meiner kreativen Bemühungen!

Teresa: Was wünschst du dir für Mecklenburg?

Lukas: Ne…andere öffentliche Wahrnehmung, eine ehrlichere und unbeeinflusstere. Mecklenburg hat so viel mehr als den typisch strategischen Tourismus, nicht nur Ostsee und Findlinge. Es gibt hier tolle Städte mit tollen Menschen und ganz wichtig… nicht nur Anti-rechts- und Rechtskampagnen.

Ich möchte keine Zielgruppe verprellen und bin genervt von dem Geseier, dass es in Mecklenburg nur total linke oder total rechte Musik gibt. Ich möchte den Skandal um Feine Sahne Fischfilet gar nicht runter reden, das ist wirklich tragisch. Aber ich kann euer Projekt nur gutheißen, darin oder auch in der KTV steckt mehr kreativer Input als in einer Woche Arte-Dauerberieselung. (Hintergrund dieser Aussage ist der kürzlich ausgestrahlte Arte Bericht über die Mecklenburger Band)

Teresa: Welche Frage hätte ich noch stellen sollen?

Lukas: Ich glaube, alles was du nicht gefragt hast, habe ich trotzdem erzählt. Vielleicht, warum ich so ein cooler Typ bin? (lacht)

Teresa: Und warum bist du es?

Lukas: Gute Gene, keine Ahnung.

Danke Lukas Rauchstein.

Fotos: Katharina Lifson (c)